Nach dem ich mit meinen Begriffen "Ottoman Habsburg" in H-net gar nichts und in H-Soz-u-Kult kaum etwas relevantes gefunden habe, habe ich bei beiden den erweiterten Suchmodus gewählt. Dieses hat mir bei H-Net nicht geholfen, die Eingrenzungen die ich hätte vornehmen können, waren nicht hilfreich für meine Suche. Bei H-Soz-u-Kult hat mir geholfen, dass ich den Zeitraum, also 19. Jhdt., auf welches sich der Artikel/die Rezension...bezieht wählen kann. Jedoch das Ergebnis war ernüchternder als das erste. Ergo habe ich jetzt auch nichts zu meinem Wiki hinzugefügt. Das einzige was so einigermaßen dazugepasst hätte, war eine Beschreibung einer Tagung, die irgendwo in Deutschland vor ein paar Jahren stattgefunden hat. Auf dieser haben einige Wissenschaftler über das Ende der Reiche nach dem 1. WK gesprochen. Und eine Rezension über ein Buch "After Empire". Beide treffen meinen Themenbereich nur marginal.
wurmi - 18. Januar, 11:24
Bei meiner Suche wurde ich am ehesten fündig in den Historical Abstracts. Meiner Ansicht nach auch deshalb, da dort unter „Subjects“ auch immer Begriffe zu über den Artikel angegeben sind. Das ersparte mir oft das Öffnen und das Lesen der Einleitung des Artikels. Da mit Suchbegriffen wie: Ottoman Habsburg natürlich auch eine ganze Menge, bzw., eigentlich der Großteil der Artikel nicht die Zeit behandeln, die mich interessiert. Da in diesen „Subjects“ meistens das Jahrhundert steht, das der Artikel behandelt, konnte ich so eine erste Auswahl treffen. Bei meiner Recherche in der Österreichischen Bibliographie habe ich zwar auch teilweise brauchbare Artikel gefunden, jedoch waren diese alle nicht zugänglich. Einer war in keiner einzigen Wiener Bibliothek zu finden. Der müsste dann also über subito bestellt werden. Eine schier nicht enden wollende Liste an Artikeln zu meinem Thema - über den Suchbegriff „Ottoman Habsburg“ - habe ich über Google Scholar gefunden. Leider war die Auswahl beim zweiten Hinschauen ernüchternd, da sehr viele Artikel, die ganz oben standen teilweise nur einen meiner Begriffe beinhaltete. Daher habe ich es schnell aufgegeben. Vielleicht war ich auch zu verwöhnt von den guten Ergebnissen bei Abstracts, wo sogar eine Relevanzleiste mir darüber Auskunft gegeben hat, wie sehr der Artikel zu meinem Suchbegriff passt.
Die drei meiner Ansicht nach brauchbarsten Ergebnisse habe ich meinem Wiki-Eintrag hinzugefügt. Davon waren zwei auch sofort einsehbar und als .pdf zum downloaden. Der Andere war nur über den VPN Server zu bekommen. Ich habe es in der Vergangenheit und auch jetzt oft etwas mühsam gefunden, diese Artikel runter zu saugen, wenn man über den VPN einsteigen muss. Oft muss man sich dann erst mit der Homepage der Zeitschrift oder der Bibliothek vertraut machen. Eventuell hätte mich das schon das eine oder andere Mal davon abgehalten den Artikel in meine Arbeiten mit einzubeziehen. Natürlich auf meine eigene Verantwortung.
wurmi - 11. Januar, 16:23
wurmi - 15. Dezember, 14:32
1, Schlagwörter: Ottoman and Habsburg
ich wurde förmlich von Treffern erschlagen. Habe versucht es weiter einzugrenzen, jedoch mit mäßigem Erfolg. Danach habe ich aus der großen Zahl der Artikel einen, nämlich den folgenden, ausgewählt:
The Enemy at the Gate: Habsburgs, Ottomans, and the Battle for Europe dieser ist in der Zeitschrift Journal of Modern History veröffentlicht worden. Diese Zeitschrift liegt in der FB Geschichtswissenschaften auf.
2, Kann/Darf/Soll man Wikipedia nutzen?
Also das sie genutzt wird und nicht nur von Studenten gleich einmal vorweg. Ein emeritierter Professor hat einmal in einer Vorlesung gemeint, dass er dafür ist, dass wir es nutzen, er mache dies auch, aber mit dem Unterschied, dass er wisse was falsch ist. Wenn ich es nutze, dann nicht um eine Arbeit anhand der Artikel zu schreiben, sondern um einen größeren Zusammenhang zu bekommen. Wie wissenschaftlich die präsentierten Fakten sind kann ich nicht sagen. Zitierfähig finde ich ist es nicht. Ein Argument in den Texten war ja auch, dass man ja auch andere Enzyklopädien nicht zitiert. Und das ist letztlich die Wikipedia. Ich würde viel mehr Zeit mit ihr verbringen, wenn es für Wissenschaftler mehr Anreize gäbe, ihre Ergebnisse auch in der Wikipedia einzutragen. Es würde ja tatsächlich den Traum vieler Wissenschaftler erfüllen, auf aktuelle Ergebnisse in der Forschung schnell und weltweit zugreifen zu können. Aber auch jeder wissenschaftliche Artikel braucht ja eine gewisse Zeit bis zur Veröffentlichung, da er geprüft, eingesehen und bewertet werden muss. Ein ähnliches Verfahren ist in der Wikipedia quasi undenkbar...noch. Und auch ist die Wissenschaft keine homogene Gruppe, ergo wird sich nicht jeder beteiligen, bzw. die Erlaubnis geben seine Ergebnisse für die Allgemeinheit preiszugeben. Das ist schade, aber man muss es respektieren. Also ich bin für eine Aufbewertung unseres Staatsgrundgesetzes § 17 wonach die Wissenschaft und ihre Lehre frei sind.
wurmi - 30. November, 17:30
Datenbanken die mir hilfreich sein könnten.
1, gefunden im Katalog der NB:
- Historische Bildpostkarten
- Bildarchiv Austria
2, gefunden im Katalog der UB:
- Historical Abstracts
- Kakanien revisited
wurmi - 21. November, 15:41
1, Türkenbild*; osmanisches Reich Österreich; Türkei Habsburg; Tanzimat;
2, da ich bisher ausschließlich im Katalog der UB Wien recherchiert hatte, war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Eingrenzmöglichkeiten nach Schlagwörtern bzw. Sprache ist bei weitem gewinnbringender als im UB Katalog. Ich konnte meine bisherigen Ergebnisse erweitern. Es macht auch einen Unterschied, ob man die Tags bei Hochschulschriften zur Eingrenzung nimmt, bzw. bei der Gesamtübersicht. Teilweise ergänzten sich die Ergebnisse mit meinen bisherigen Recherchen, teilweise konnte ich dadurch jedoch andere Publikationen an der UB Wien finden.
wurmi - 8. November, 17:18
In dem Werk von Warnke, Martin / Fleckner, Uwe / Ziegler, Hendrik. Handbuch der politischen Ikonographie habe ich über Feindbilder einen kurzen Artikel gefunden in der das Motiv eines säbelschwingenden Türken gezeigt wird und dazu erläutert wird, dass Feindbilder bzw. das Konstrukt davon ein Antagonismus. Im Falle des Türkenbildes rührt es einerseits von der kulturellen religiösen Differenz und andererseits von militärischen Auseinandersetzungen seit dem 15. Jhdt.
In der Enzyklopädie der Neuzeit konnte ich mich über viele Begriffe ein klares Bild machen. Bzw einen Überblick bekommen.
Kadi - Richter Adressaten zahlreicher Sultansbefehle, die eingetragen wurden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Diese wurden in den Medresen ausgebildet.
Millet - Tanzimatzeit --> Millet immer stärkerer politischer ethnischer und nationalistische Ausrichtung.
Weiter habe ich die Überblicksdarstellungen der Osmanischen Gesellschaft, des Reiches überflogen und nach Verwertbarem gesucht. Da es immer ein Epochenübergreifender Abriss war, konnte ich nur teilweise die Informationen für meine Arbeit nehmen. Jedoch eignet es sich gut für meinen eigenen Überblick.
Im Biographieportal habe ich über Andrássy, Moltke und anderen Personen gesucht und bin durchwegs fündig geworden. Zum Glück sind die Texte online und ich konnte die für mich relevanten Daten durch Strg+F finden.
In der Enzyklopädie wissen.de von Imanuel Geiss konnte ich über viele Begriffe eine kurze Erklärung finden. Z.B. Jungtürken, Sandschak, Wahabiter, Friedensvertrag von Hünkiar-Iskelesi.
Ganz interessant für spätere Recherche fand ich die "Österreichsiche Retrospektive Bibliographie" (ORBI) in der sämtliche Zeitungen die in Österreich gedruckt wurden vom 18. bis zum 20 Jhdt. angeführt sind. Darunter auch zwei Osmanische. Ich gehe stark davon aus, da ich darin einiges finden werde, womit ich für das Thema Türkenbilder hilfreiche Informationen finde.
Auch den Brockhaus habe ich genutzt. Jedoch nachdem ich die ersten paar Begriffe nicht finden konnte habe ich über VPN im online-Brockhaus weitergesucht. Hier steht im Grunde das gleiche, jedoch aktueller und wenn z.B. ein Begriff aus dem türkischen einmal mit H und einmal mit U beginnt, bin ich beim finden in der online-Version weit schneller. Auch gibt es da immer die Organigramme, wo man weitere Begriffe findet, mit denen der vorige zusammenhängt.
wurmi - 31. Oktober, 16:32
Interessant könnten für mich sein das Institut für osteuropäische Geschichtsforschung, das österreichische Institut für internationale Politik.
wurmi - 24. Oktober, 17:54
Ein recht umfangreiches Thema. Zuerst wollte ich den Fokus alleine auf die Aufstände im Millet und die österreichische Perzeption richten. Da ich aber nach eingehender Recherche so gut wie keine Literatur darüber gefunden habe, habe ich die Fragestellung ausgeweitet. Ich möchte meine Arbeit in drei Teile gliedern. Der Erste soll einen Einblick in die Beziehungen beider Räume geben. Über wirtschaftliche, politische Beziehungen und auch kulturelle. Kurz werde ich auch kriegerische Auseinandersetzungen behandeln. Ein zweiter kümmert sich um die Wahrnehmung des osmanischen Reiches. Hier möchte ich vor allem anhand von Bildquellen den Gegensatz zwischen Wahrnehmung und Realität zeigen. Eingehen möchte ich auch auf die Herkunft dieser Türkenbilder. Ein dritter Teil soll dann, sofern sich vereinzelt Hinweise in meiner Literatur findet, genau auf die Aufstände der ethnischen Minderheiten im osmanischen Reich mit deren Niederschlagung und der folgenden Wahrnehmung in Österreich-Ungarn. Mein Plan ist es auch anhand von zeitgenössischen Reportagen, Tageszeitungsartikeln zu zeigen, wie brutal man das Vorgehen der Osmanen jedoch nicht den vorhergehenden Aufstand beschrieben hat.
wurmi - 24. Oktober, 17:31
wurmi - 12. Oktober, 20:53
wurmi - 12. Oktober, 16:12
Vorweg muss gesagt werden, dass ich ja eigentlich nichts weiß. Außer der paar Artikel, die empfohlen wurden zu lesen, habe ich, zumindest kann ich mich nicht erinnern, noch keine Weblogs gelesen, die wissenschaftliche Inhalte vermitteln wollten.
Mir scheint diese hitzige Debatte ein bisschen zu übertrieben. Wer es nutzen soll, soll es nutzen, wer nicht, nicht. Spricht in beiden Fällen ja nichts dagegen. Es ist wohl immer auch eine Frage des Teilgebiets der Geschichtswissenschaft, bzw. des wissenschaftlichen Erkenntnis. Wenn es eine kontroverse Sichtweise ist, ist es ja nur zu begrüßen diese möglichst schnell einem breiten Publikum bereitzustellen, damit dieses ihre Sicht mitteilen kann.
Der virtuelle Raum hat vor allem zum gedruckten Publiziertem einen Vorteil. Man kann ohne weiteres bewegte Bilder als Quellen angeben und diese auch gleich sich bewegen lassen. Es bietet also eine neue Form der wissenschaftlichen Arbeit.
Man sollte, denke ich, abwarten. Das Internet ist ein sehr neues Medium. Es bietet viele Möglichkeiten. Diese für den richtigen Gebrauch zu kanalisieren wird noch eine Weile dauern. Der Buchdruck wurde auch nicht einen Tag bevor jeder Privatmensch sich ein Bücherregal zugelegt hat erfunden.
Nachtrag: Nachdem ich mir jetzt einen google Reader eingereichtet habe und allerhand Geschichte- und andere Trashblogs abonniert habe, bin ich zu folgendem Entschluss gekommen:
Wenn man nicht nur auf dem neusten Stand der Forschung sein, sondern auch z.B. wissen möchte, wann wo welcher Livestream zu öffentlichen Vorlesungen zu finden ist, über Kurioses in der Forschung bescheid wissen möchte und auch über vieles, worüber man nicht einmal glauben würde, dass man so etwas wissen könnte oder wollen würde, dann sollte man das Internet nutzen, bzw. sich damit auseinandersetzen, um es für seine Zwecke nutzbar zu machen.
Ich bin quasi begeistert, um nicht zu sagen überwältigt.
Was der Herr Graf sagt, mit guten und schlechten Historikern...ja, ich kann es nachvollziehen, aber ein nicht ganz so schlechter Historiker wäre dann einer, der zwar nicht bloggt, so wie ich, aber immerhin das Angebot nutzt, oder?
wurmi - 8. Oktober, 14:12
H-Soz-Kult, Sehepunkte, Zeithistorische Forschung, Perlentaucher, Yabba, Excite... und natürlich wikipedia und google
wurmi - 6. Oktober, 17:05
Facebook, Twitter, Google+ (kürzlich erst Account angelegt)
wurmi - 6. Oktober, 17:02
Alles unten geschilderte hat sich so zugetragen, wie es beschrieben wird. Namen habe ich geändert.
Da es sehr lange gedauert hat, bis mir die Wiener Linien antworteten, benutzte ich in der Zwischenzeit jede Gelegenheit, um mich lautstark in der Öffentlichkeit über ihr rassistisches Personal zu äußern.
Tja, nachdem aber letzendlich doch eine Rückmeldung gekommen ist, habe ich meine Meinung geändert, und möchte hiermit den Schaden, für den ich verantwortlich bin, wieder gut machen, indem die ganze Sachlage, so sie jemanden interessiert, hier zu lesen ist.
Von: Stephan
Gesendet: Dienstag, 28. September 2010 09:29
An: 'kundendienst@wienerlinien.at'
Cc: Zara Zivilcourage
Betreff: Vorfall in einer Straßenbahn in Favoriten
Sehr geehrte Damen und Herren,
folgendes hat sich in einer Straßenbahn ereignet. Untenstehend auch die Antwort von ZARA. Leider wird es nicht möglich sein, dass die betreffende Person Anzeige erstattet, da sie während der Fahrer die zitierte Aussage von sich gab, am Weg zur hinteren Türe war und es deshalb nicht hören konnte. Wagennummern ist angeführt, es sollte also kein Problem darstellen, den Fahrer ausfindig zu machen!
Mit freundlichen Grüßen
Stephan
Wann: 23.09.2010 ca. 08:00 Uhr
Wo: Straßenbahnhaltestelle Neilreichgasse Linie 6
Wer war beteiligt: wartender Fahrgast, Fahrer
Was ist geschehen: Straßenbahn hielt an, öffnete Türen, kurz bevor die Letzte einsteigen wollte, schloss der Fahrer die vorderste Tür der Bim so, dass sie auch nach abermaliger Betätigung des Knopfes nicht mehr aufging. Die anderen Türen waren nach wie vor offen und
Leute stiegen ein. Die Frau versuchte es bei der nächsthinteren Türe und schaffte es gerade noch. Der Fahrer schimpfte "Scheiß Tschuschen!", während die Dame zur hinteren Türe lief. Ich saß mit anderen im vorderen Bereich und war anscheinend der einzige, der den Kopf schüttelte, alle anderen stimmten dem Fahrer zu!
Die Frau kam NICHT in letzter Sekunde zur Haltestelle hergelaufen, nein, sie stand von Anfang an da und hätte nur etwas länger beim einsteigen benötigt. Die Wagennummern waren vorne 43-- und hinten 15--, der Fahrer ein ergrauter, betagter Mann mit Backenbart. Frechheit!
Von: Zara Zivilcourage
Gesendet: Montag, 27. September 2010 14:40
An: Stephan
Betreff: Re: Formular Dokumentation: Stephan
Sehr geehrter Herr Stephan,
Vielen Dank für die Meldung des Vorfalles, er wurde in unsere Dokumentation übernommen. Die Aussage "Scheiß Tschutschen" stellt eine Beleidigung nach § 115 StGB dar, unter Umständen sogar die qualifizierte Form einer rassistischen Beleidigung. Es handelt sich jedoch um ein Ermächtigungsdelikt, das heißt, dass die Beleidigte selbst eine Anzeige erstatten müsste.
Auf jeden Fall ist das Vorgehen des Straßenbahnfahrers inakzeptabel, als ersten Schritt empfehlen wir Ihnen den Kundendienst der Wiener Linien über den Vorfall zu informieren kundendienst@wienerlinien.at wenn Sie wünschen können wir den Fall anonymisiert weiterleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Zara Zivilcourage
Dann dauerte es über ein Monat, die einzige Email die ich von den Wiener Linien erhielt, war eine automatisch generierte, die gleich im Anschluss an meine kam. Darin stand nur, dass sie die Dinge der Priorität nach abarbeiten.
Nun ja, und nachdem einfach nichts kam, war meine Interpretation die, dass es ihnen völlig egal sei, dass ihr Personal rassistisch ist. Aber dann kam doch noch was:
Von: Wiener Linien Kundendienst [mailto:Kundendienst@wienerlinien.at]
Gesendet: Montag, 25. Oktober 2010 15:35
An: Stephan
Betreff: V- - - - -
Unsere Zahl: V- ------/-
Sachbearbeiter: Max Mustermann
Sehr geehrter Herr Stephan!
Wir legen großen Wert auf gut geschulte MitarbeiterInnen, die ihre Fahrzeuge verantwortungsbewusst und nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung lenken. Natürlich greifen wir auch konsequent durch, wenn sich unsere FahrerInnen sich falsch verhalten.
Daher haben wir den Fahrer der Linie 6 zur Verantwortung gezogen. Wir gehen davon aus, dass diese Maßnahme bei ihm Wirkung zeigt, und entschuldigen uns für den Ärger.
Mit freundlichen Grüßen
WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Kundendienst
Ende gut, alles gut!
wurmi - 26. Oktober, 21:59
wurmi - 21. Dezember, 20:11
Unter Anderem mit einer Tanzaufführung der besten Frau von allen: Miri!
Die offizielle Homepage findest du
hier.
wurmi - 15. August, 09:31